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Neuropsychologie schizophrener Störungen
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können.Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Der erweiterte kognitive Phänotyp des Autismus
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Die Neurowissenschaften forschten in den vergangenen Jahren verstärkt nach den Ursachen autistischer Störungen. Genetische Faktoren spielen dabei offensichtlich eine zentrale Rolle. Die sehr unterschiedlichen Ausprägungen der Entwicklungsstörung machen die Spurensuche im Erbgut zur besonderen Herausforderung. Niemand weiß deshalb bislang, welche genetischen Mechanismen den klinischen Phänotyp Autismus mitbedingen. Neuropsychologische Erklärungsmodelle boten in den letzten Jahren die Chance, das komplexe Erscheinungsbild Autismus mit wenigen kognitiven Besonderheiten einzugrenzen und gleichzeitig plausibel zu erklären. Dabei haben sich drei Konstrukte herauskristallisiert: Exekutive Dysfunktion, schwache zentrale Kohärenz und Defizite beim Erkennen von Emotionen. Eftichia Duketis schlägt nun eine Brücke zwischen neuropsychologischen und genetischen Erklärungsmodellen. Mit einer Familienuntersuchung zeigt sie, welche kognitiven Muster gehäuft und spezifisch unter Verwandten ersten Grades von betroffenen Kindern und Jugendlichen auftreten und damit möglicherweise erbliche Merkmale darstellen, die an der Entstehung von Autismus beteiligt sind.

Anbieter: buecher
Stand: 23.10.2020
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Der erweiterte kognitive Phänotyp des Autismus
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Die Neurowissenschaften forschten in den vergangenen Jahren verstärkt nach den Ursachen autistischer Störungen. Genetische Faktoren spielen dabei offensichtlich eine zentrale Rolle. Die sehr unterschiedlichen Ausprägungen der Entwicklungsstörung machen die Spurensuche im Erbgut zur besonderen Herausforderung. Niemand weiß deshalb bislang, welche genetischen Mechanismen den klinischen Phänotyp Autismus mitbedingen. Neuropsychologische Erklärungsmodelle boten in den letzten Jahren die Chance, das komplexe Erscheinungsbild Autismus mit wenigen kognitiven Besonderheiten einzugrenzen und gleichzeitig plausibel zu erklären. Dabei haben sich drei Konstrukte herauskristallisiert: Exekutive Dysfunktion, schwache zentrale Kohärenz und Defizite beim Erkennen von Emotionen. Eftichia Duketis schlägt nun eine Brücke zwischen neuropsychologischen und genetischen Erklärungsmodellen. Mit einer Familienuntersuchung zeigt sie, welche kognitiven Muster gehäuft und spezifisch unter Verwandten ersten Grades von betroffenen Kindern und Jugendlichen auftreten und damit möglicherweise erbliche Merkmale darstellen, die an der Entstehung von Autismus beteiligt sind.

Anbieter: buecher
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
22,95 € *
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können.Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Untersuchung von Aufmerksamkeitsprozessen bei M...
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Multiple Sklerose (MS) wurde lange Zeit als eine Erkrankung gesehen, bei der die Betroffenen vor allem körperliche Beeinträchtigungen erfahren. Neuere Studien zeigen, dass bei mehr als 50% der Patienten auch kognitive Einbussen festzustellen sind und diese zum Teil für die Betroffenen eine grössere Belastung darstellen als bisher angenommen. Die kognitiven Störungen wirken sich negativ auf Beruf und Privatleben aus und tangieren somit entscheidend die Lebensqualität der Patienten. Neuropsychologische Untersuchungen können heute diejenigen Funktionen recht genau bestimmen, in denen der Patient Defizite aufweist. Diese weisen jedoch keine hinreichende Korrelation zur strukturellen Schädigung des Gehirns auf. Diese Arbeit geht einer Erklärung auf funktioneller Ebene nach, wobei der Schweregrad der kognitiven Beeinträchtigung berücksichtigt wird. Weiter wird überprüft, inwieweit sich funktionelle Netzwerke durch ein kognitives Training beeinflussen und verbessern lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.10.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
32,90 CHF *
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können. Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können. Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

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Zerebrale Korrelate klinischer und neuropsychol...
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Die Alzheimer-Demenz gilt als die häufigste neurodegenerative Erkrankung des höheren Lebensalters. Die mit dieser Krankheit assoziierten neuromorphologischen Veränderungen führen zu vielfältigen klinischen, psychopathologischen sowie neuropsychologischen Störungen und lassen sich mit geeigneten Bild gebenden Verfahren in vivo darstellen. In der vorliegenden Arbeit werden die Zusammenhänge zwischen klinischen Beobachtungen und zerebralen Veränderungen mit der Magnetresonanztomographie (MRT) systematisch sowohl bei manifester Alzheimer-Demenz als auch bei leichter kognitiver Beeinträchtigung untersucht. Zusammenfassend erweitern die Ergebnisse einerseits unser Verständnis der Zusammenhänge zwischen zerebralen Veränderungen und Krankheitssymptomen und können andererseits klinisch zur Früh- und Differentialdiagnostik der Alzheimer-Demenz einschliesslich ihrer präklinischen Stadien beitragen. Sie ermöglichen aber auch ein objektives Verlaufsmonitoring der Erkrankung. Diese Perspektiven dürften mit der Entwicklung neuer - hoffentlich auch kurativer - therapeutischer Strategien klinisch noch an Bedeutung gewinnen. TOC:Zerebrale Veränderungen bei der Alzheimer-Demenz und ihre Bedeutung für die Frühdiagnostik.- Verlaufsmonitoring der Alzheimer-Demenz mit struktureller MRT.- Zerebrale Veränderungen, neuropsychologische Defizite und neurobiologische Marker bei der Alzheimer-Demenz.- Morphometrische Befunde in der Differentialdiagnostik der Alzheimer-Demenz.- Entwicklungsperspektiven.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.10.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können. Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.10.2020
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