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Neuropsychologische Defizite als Vulnerabilität...
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Die Suche nach Indikatoren für eine genetische Prädisposition für Schizophrenien zielt auf die Früherkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung präventiver Interventionen und das Verständnis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilitätsindikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekundären verbalen Gedächtnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die längsschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren phänotypisch gesunden Angehörigen. Das Design ermöglicht differenzierte Aussagen über Sensitivität und Stabilität dieser Vulnerabilitätsindikatoren. Mögliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizität der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Der erweiterte kognitive Phänotyp des Autismus
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Die Neurowissenschaften forschten in den vergangenen Jahren verstärkt nach den Ursachen autistischer Störungen. Genetische Faktoren spielen dabei offensichtlich eine zentrale Rolle. Die sehr unterschiedlichen Ausprägungen der Entwicklungsstörung machen die Spurensuche im Erbgut zur besonderen Herausforderung. Niemand weiß deshalb bislang, welche genetischen Mechanismen den klinischen Phänotyp Autismus mitbedingen. Neuropsychologische Erklärungsmodelle boten in den letzten Jahren die Chance, das komplexe Erscheinungsbild Autismus mit wenigen kognitiven Besonderheiten einzugrenzen und gleichzeitig plausibel zu erklären. Dabei haben sich drei Konstrukte herauskristallisiert: Exekutive Dysfunktion, schwache zentrale Kohärenz und Defizite beim Erkennen von Emotionen. Eftichia Duketis schlägt nun eine Brücke zwischen neuropsychologischen und genetischen Erklärungsmodellen. Mit einer Familienuntersuchung zeigt sie, welche kognitiven Muster gehäuft und spezifisch unter Verwandten ersten Grades von betroffenen Kindern und Jugendlichen auftreten und damit möglicherweise erbliche Merkmale darstellen, die an der Entstehung von Autismus beteiligt sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Untersuchung von Aufmerksamkeitsprozessen bei M...
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Multiple Sklerose (MS) wurde lange Zeit als eine Erkrankung gesehen, bei der die Betroffenen vor allem körperliche Beeinträchtigungen erfahren. Neuere Studien zeigen, dass bei mehr als 50% der Patienten auch kognitive Einbussen festzustellen sind und diese zum Teil für die Betroffenen eine grössere Belastung darstellen als bisher angenommen. Die kognitiven Störungen wirken sich negativ auf Beruf und Privatleben aus und tangieren somit entscheidend die Lebensqualität der Patienten. Neuropsychologische Untersuchungen können heute diejenigen Funktionen recht genau bestimmen, in denen der Patient Defizite aufweist. Diese weisen jedoch keine hinreichende Korrelation zur strukturellen Schädigung des Gehirns auf. Diese Arbeit geht einer Erklärung auf funktioneller Ebene nach, wobei der Schweregrad der kognitiven Beeinträchtigung berücksichtigt wird. Weiter wird überprüft, inwieweit sich funktionelle Netzwerke durch ein kognitives Training beeinflussen und verbessern lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.05.2020
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Neuropsychologische Defizite als Vulnerabilität...
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Die Suche nach Indikatoren f¿r eine genetische Pr¿sposition f¿r Schizophrenien zielt auf die Fr¿herkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung pr¿ntiver Interventionen und das Verst¿nis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilit¿indikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekund¿n verbalen Ged¿tnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die l¿sschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren ph¿typisch gesunden Angeh¿rigen. Das Design erm¿glicht differenzierte Aussagen ¿ber Sensitivit¿ und Stabilit¿dieser Vulnerabilit¿indikatoren. M¿gliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizit¿der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert. Aus dem Inhalt: Schizophrenie und Neuropsychologie - Neuropsychologie als Vulnerabilit¿indikator f¿r Schizophrenien - Neuropsychologische L¿sschnittstudie an Schizophrenen, gesunden Angeh¿rigen und Kontrollen - Analyse konfundierender Variablen - Sekund¿s verbales Ged¿tnis als Vulnerabilit¿indikator.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Defizite der kognitiven Kontrolle als Endophäno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Psychologie), Veranstaltung: Algemeine I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abhandlung beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob gewisse Defizite im Rahmen kognitiver Kontrollprozesse als Endophänotyp für das heterogen und ätiologisch komplexe psychiatrische Störungsbild der Schizophrenie, dienen können. Die gesichteten Endophänotypen (genetisch mit der Störung assoziierte Normvarianten) sollen idealerweise eine Brücke zwischen Phänotypen und Genotypen Schlagen und dementsprechend können sie weitere Erklärungsansätze zur Ätiologie und zur molekulargenetischen Aufklärung bieten. Nach der Sichtung von diversen Quellen, kommen primär exekutive Funktionsstörungen innerhalb des Aufgabenwechsel, der Inhibition, der Aufmerksamkeit und des Arbeitsgedächtnis, als mögliche neuropsychologische Endophänotypen der Schizophrenie in Betracht. Schlüsselwörter: Endophänotyp, Gene, Schizophrenie, kognitive Kontrolle

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.05.2020
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Neuropsychologische Defizite als Vulnerabilität...
42,95 € *
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Die Suche nach Indikatoren f¿r eine genetische Pr¿sposition f¿r Schizophrenien zielt auf die Fr¿herkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung pr¿ntiver Interventionen und das Verst¿nis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilit¿indikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekund¿n verbalen Ged¿tnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die l¿sschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren ph¿typisch gesunden Angeh¿rigen. Das Design erm¿glicht differenzierte Aussagen ¿ber Sensitivit¿ und Stabilit¿dieser Vulnerabilit¿indikatoren. M¿gliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizit¿der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert. Aus dem Inhalt: Schizophrenie und Neuropsychologie - Neuropsychologie als Vulnerabilit¿indikator f¿r Schizophrenien - Neuropsychologische L¿sschnittstudie an Schizophrenen, gesunden Angeh¿rigen und Kontrollen - Analyse konfundierender Variablen - Sekund¿s verbales Ged¿tnis als Vulnerabilit¿indikator.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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Defizite der kognitiven Kontrolle als Endophäno...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 2,0, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Psychologie), Veranstaltung: Algemeine I, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Abhandlung beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob gewisse Defizite im Rahmen kognitiver Kontrollprozesse als Endophänotyp für das heterogen und ätiologisch komplexe psychiatrische Störungsbild der Schizophrenie, dienen können. Die gesichteten Endophänotypen (genetisch mit der Störung assoziierte Normvarianten) sollen idealerweise eine Brücke zwischen Phänotypen und Genotypen Schlagen und dementsprechend können sie weitere Erklärungsansätze zur Ätiologie und zur molekulargenetischen Aufklärung bieten. Nach der Sichtung von diversen Quellen, kommen primär exekutive Funktionsstörungen innerhalb des Aufgabenwechsel, der Inhibition, der Aufmerksamkeit und des Arbeitsgedächtnis, als mögliche neuropsychologische Endophänotypen der Schizophrenie in Betracht. Schlüsselwörter: Endophänotyp, Gene, Schizophrenie, kognitive Kontrolle

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.05.2020
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