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Neuropsychologie schizophrener Störungen
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können.Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: buecher
Stand: 02.04.2020
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Kognitive Dysphasie und Angst
89,90 € *
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Im Gegensatz zur Aphasie ist das Konzept der Kognitiven Dysphasie ein noch methodologisch zu erforschendes Feld, da es sich als Krankheitsbild taxonomisch uneinheitlich präsentiert und vergleichsweise schwer zu diagnostizieren ist. Wie wirken sich hirnorganische Erkrankungen, die nicht die klassischen Sprachareale betreffen, auf sprachliche und sprachorganisierende Fähigkeiten aus? Dieser Frage wurde in einer Studie mit Epilepsie-Patienten und angsterkrankten Patienten nachgegangen mit dem Ziel, kognitiv-dysphasische Symptome sowie den Einfluss von pathologischer Angst auf Sprache zu erfassen. Den Patienten wurden linguistische und neuropsychologische Aufgaben auf lexikalischer Ebene und Textebene gestellt. Mit unterschiedlichen Untersuchungsmethoden wurde versucht, sprachlich-kognitive Phänomene, die sich sowohl auf der Mikro- als auch auf der Makroebene beobachten lassen, sowie emotionale Faktoren zu beschreiben. Die Ergebnisse weisen auf Defizite bei sprachplanenden und -organisierenden Funktionen der Epilepsiepatienten sowie auf eine stimulusspezifische Verarbeitung der Angstpatienten hin.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Sehr früh geborene Kieler Grundschulkinder
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Somatische und allgemeine kognitive Folgen von Frühgeburtlichkeit sind gut dokumentiert, spezifische neuropsychologische Defizite als Ursache für allgemeine Leistungseinschränkungen und das häufige Scheitern an Regelschulstandards von sehr früh geborenen Kindern jedoch kaum geklärt. Dies gilt besonders für Frühgeborene im mittleren Kindesalter, die in den 90er Jahren geboren wurden. Für die hier vorliegende Studie wurden daher 66,5% der überlebenden Frühgeborenen (GGW 1501g) der Geburtsjahrgänge 1993-1998, die in den Kinderkliniken der Stadt Kiel versorgt wurden und sich zum Untersuchungszeitpunkt im Grundschulalter befanden, nachuntersucht. Spezielle Funktionsbereiche wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Lateralität wurden ebenso erhoben wie der IQ, die Visuomotorik und die Visuokonstruktion sowie ein Verhaltensmaß und eine Reihe von deskriptiven Daten, u.a. der SÖS, die Förderung der Kinder und ihre Beschulung. Durch die Einteilung der Frühgeborenengruppe in Kinder mit und ohne neurologische Schädigung und die Erhebung einer gematchten Kontrollgruppe wurde versucht, den Einfluss der Faktoren Reife und Neuropathologie auf die Studienergebnisse zu klären.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Neuropsychologische Defizite als Vulnerabilität...
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Die Suche nach Indikatoren für eine genetische Prädisposition für Schizophrenien zielt auf die Früherkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung präventiver Interventionen und das Verständnis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilitätsindikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekundären verbalen Gedächtnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die längsschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren phänotypisch gesunden Angehörigen. Das Design ermöglicht differenzierte Aussagen über Sensitivität und Stabilität dieser Vulnerabilitätsindikatoren. Mögliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizität der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können.Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Untersuchung von Aufmerksamkeitsprozessen bei M...
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Multiple Sklerose (MS) wurde lange Zeit als eine Erkrankung gesehen, bei der die Betroffenen vor allem körperliche Beeinträchtigungen erfahren. Neuere Studien zeigen, dass bei mehr als 50% der Patienten auch kognitive Einbussen festzustellen sind und diese zum Teil für die Betroffenen eine grössere Belastung darstellen als bisher angenommen. Die kognitiven Störungen wirken sich negativ auf Beruf und Privatleben aus und tangieren somit entscheidend die Lebensqualität der Patienten. Neuropsychologische Untersuchungen können heute diejenigen Funktionen recht genau bestimmen, in denen der Patient Defizite aufweist. Diese weisen jedoch keine hinreichende Korrelation zur strukturellen Schädigung des Gehirns auf. Diese Arbeit geht einer Erklärung auf funktioneller Ebene nach, wobei der Schweregrad der kognitiven Beeinträchtigung berücksichtigt wird. Weiter wird überprüft, inwieweit sich funktionelle Netzwerke durch ein kognitives Training beeinflussen und verbessern lassen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.04.2020
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Neuropsychologische Defizite als Vulnerabilität...
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Die Suche nach Indikatoren f¿r eine genetische Pr¿sposition f¿r Schizophrenien zielt auf die Fr¿herkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung pr¿ntiver Interventionen und das Verst¿nis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilit¿indikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekund¿n verbalen Ged¿tnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die l¿sschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren ph¿typisch gesunden Angeh¿rigen. Das Design erm¿glicht differenzierte Aussagen ¿ber Sensitivit¿ und Stabilit¿dieser Vulnerabilit¿indikatoren. M¿gliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizit¿der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert. Aus dem Inhalt: Schizophrenie und Neuropsychologie - Neuropsychologie als Vulnerabilit¿indikator f¿r Schizophrenien - Neuropsychologische L¿sschnittstudie an Schizophrenen, gesunden Angeh¿rigen und Kontrollen - Analyse konfundierender Variablen - Sekund¿s verbales Ged¿tnis als Vulnerabilit¿indikator.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
32,90 CHF *
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können. Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.04.2020
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Neuropsychologie schizophrener Störungen
26,90 CHF *
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Neben auffälligen Veränderungen von Wahrnehmen und Denken, Antrieb und Affekt zeigen Personen mit schizophrenen Störungen häufig neuropsychologische Defizite. Schon Jahre vor den ersten psychopathologischen Symptomen verändern sich Aufmerksamkeits- und Gedächtnisleistungen, schlussfolgerndes Denken, Problemlösen und sprachliches Ausdrucksvermögen. Neuropsychologische Defizite bleiben häufig auch dann bestehen, wenn die psychotischen Symptome erfolgreich behandelt wurden und beeinträchtigen die soziale Beziehungsfähigkeit und die berufliche Leistungsfähigkeit langfristig stärker als die kurzzeitig sehr auffälligen psychotischen Symptome. Für die Rehabilitation von Personen mit schizophrenen Störungen ist es daher besonders wichtig, bestehende Leistungsdefizite zu erkennen und in ihren Auswirkungen auf Wahrnehmung von Therapieangeboten und die gesamte Lebensgestaltung einschätzen und einbeziehen zu können. Der vorliegende Band beschreibt anschaulich und systematisch, mit welchen kognitiven Leistungsminderungen bei Personen mit schizophrenen Störungen in verschiedenen Erkrankungsstadien gerechnet werden muss und wie diese neuropsychologischen Störungen im Kontext neurobiologischer und psychologischer Erklärungsmodelle der Schizophrenie verstanden werden können. Für die Anwendung in der klinischen Praxis ist übersichtlich dargestellt, wie kognitive Störungen standardisiert erhoben werden können und wie neuropsychologische Behandlungsstrategien zur Verbesserung der kognitiven Leistungsfähigkeit im Alltag pharmakologische und psychotherapeutische Behandlungsansätze wirksam ergänzen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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